Software für Maschinenbau und Fertigungsbetriebe Damit Ihr Liefertermin hält.
Wir bauen die Software, die Ihrem ERP fehlt. Ohne ERP-Wechsel, ohne Großprojekt.
- Die Montage sieht, was sie fertig bauen kann.
- Änderungen kommen an, bevor Fehler entstehen.
- Die Arbeitsvorbereitung plant voraus, statt Feuer zu löschen.
30 Minuten Telefonat · kostenlos · direkt mit Torben
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13 Jahre Maschinenbau
Gründer Torben Schwanz war Konstrukteur, im technischen Vertrieb und ERP-Entwickler bei einem mittelständischen Maschinenbauer tätig. Mit dieser Erfahrung erkennt er schnell, wo es in Ihrem Betrieb hakt. Zur Person
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Kein Großprojekt
Ihr ERP bleibt. Wir bauen drumherum und verbinden, was Sie haben. Kein Systemwechsel, kein Risiko für den laufenden Betrieb.
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Klares Ziel, geprüftes Ergebnis
Wir definieren vorab, was sich ändern soll und bessern nach, wenn das Ziel nicht erreicht wird.
Aus der Halle, nicht aus dem Lehrbuch
Kennen Sie das?
Vier Situationen, wie sie in fast jedem Maschinenbaubetrieb vorkommen. Keine davon rechtfertigt ein neues ERP-System.
01 Montageplanung
Heute Anfangen, suchen, abbrechen. Und wieder von vorn.
Die Montage konzentriert sich auf das, was sie fertig bauen kann.
Ihr Monteur sieht, welche Baugruppen montagebereit sind und wo noch Teile fehlen.
02 Änderungsmanagement
Heute Geklärt wurde es. Nur weiß keiner mehr, wo.
Änderungen kommen an, bevor Fehler entstehen.
Rückfragen und Änderungen stehen direkt an der Baugruppe im Auftrag, mit Zuständigen, Status und Verlauf.
03 Rüstzeit reduzieren
Heute Die Fräse ist frei. Das Spannmittel nicht.
Die Maschine läuft, statt auf den Rüster zu warten.
Werkzeug, Material und Programm liegen bereit, wenn die Maschine frei wird.
04 Betriebsanleitungen
Heute Eine Korrektur, dutzende Dateien, trotzdem Fehler.
Einmal ändern, in jeder Betriebsanleitung aktuell.
Sie korrigieren einen Baustein einmal, und alle Betriebsanleitungen, die ihn verwenden, ziehen nach.
Ihnen kommt das bekannt vor? Dann reicht ein Telefonat, um zu klären, ob wir helfen können.
Ihre Alternative zum neuen ERP-System
Ihr ERP bleibt. Wir bauen, was ihm fehlt.
Die meisten Maschinenbauer haben ein ERP, das ordentlich rechnet, und daneben ein Dutzend Excel-Listen, ohne die der Laden nicht läuft. Genau dort setzen wir an: ein Engpass nach dem anderen.
Wo anfangen?
Potentialanalyse: Ein Tag bei Ihnen im Betrieb, ein klares Bild.
Wir gehen gemeinsam durch Ihren Auftragsdurchlauf, vom Angebot bis zur Auslieferung. Danach haben Sie schriftlich:
- Wo in Ihrem Auftragsdurchlauf die meiste Zeit liegen bleibt
- Was eine Lösung bringen würde und was sie ungefähr kostet
- Einen ersten Prototyp für den Engpass, der sich am meisten lohnt
- Eine ehrliche Aussage. Auch wenn sie lautet: Das lohnt sich nicht.
Alle Leistungen: ERP-Erweiterungen, Schnittstellen, Apps und Dashboards
Passen wir zusammen?
Für wen wir die Richtigen sind. Und für wen nicht.
Das spart beiden Seiten Zeit. Und wenn Sie unsicher sind: Fragen kostet nichts.
Dafür sind wir die Richtigen
- Sie fertigen oder montieren Maschinen, Anlagen oder Teile, im Mittelstand, mit einem ERP, das bleiben soll.
- Neben dem ERP halten Excel-Listen, Zurufe und Rundgänge durch die Halle den Auftrag zusammen.
- Sie wollen einen Engpass loswerden, nicht ein neues System einführen.
Dafür nicht
- Sie wollen ein neues ERP einführen oder auf mehrere Werke ausrollen.
- Sie suchen Maschinensteuerung, SPS-Programmierung oder Embedded-Software.
- Ihr ERP kann schon, was Sie brauchen. Das sagen wir Ihnen dann. Zum ERP-Hersteller gehen Sie damit selbst, oder wir kommen mit.
13 Jahre Maschinenbau, dann Software
Wir kommen aus dem Maschinenbau. Nicht aus der IT-Beratung.
Torben Schwanz hat 13 Jahre im Maschinenbau gearbeitet, bevor er THDS gegründet hat: erst in der Konstruktion, dann im technischen Vertrieb, schließlich in der ERP-Entwicklung. Er hat selbst erlebt, was passiert, wenn eine Änderung in der Montage nicht ankommt.
Ihren Betrieb lassen wir uns gerne von Ihnen zeigen, denn keiner ist wie der andere. Aber wir fangen dabei nicht bei null an: Warum eine fehlende Baugruppe den ganzen Auftrag aufhält oder was ein FAT ist, müssen Sie uns nicht erklären.
So läuft ein Projekt ab
Erst das Ziel. Dann die Software.
Ein Maschinenbauer versteht Abnahme. Wir übertragen das Prinzip auf Software: Vorher steht fest, woran der Erfolg gemessen wird. Am Ende wird überprüft.
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1
Ziel festlegen
Was soll sich in Ihrem Betrieb ändern, und woran erkennen wir es am Ende?
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2
Prototyp bauen
Bevor wir entwickeln, sehen Sie, wie die Lösung aussehen und sich bedienen lassen wird.
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3
Mit allen Nutzern besprechen
Sie gehen den Prototyp mit allen durch, die später damit arbeiten. Was nicht passt, ändern wir bevor wir mit der Programmierung beginnen.
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4
Entwickeln
In Stufen, von denen jede für sich nutzbar ist. Nach jeder entscheiden Sie neu.
Schritt 5
Einführen und nachbessern
Wir begleiten die Einführung in Ihrem Betrieb und prüfen gemeinsam, ob das vereinbarte Ziel erreicht ist. Wenn nicht, bessern wir nach, genau wie Sie es bei Ihren Kundenprojekten auch machen.
Klingt fair? Dann lassen Sie uns über Ihr Ziel sprechen, bevor irgendjemand eine Zeile programmiert.
Was Sie sich vermutlich fragen
Berechtigte Fragen, ehrliche Antworten.
Wir haben schon ein ERP. Wozu brauchen wir Sie?
Gut so. Ihr ERP bleibt, und wir bauen darauf auf. Ein ERP bildet den Standard ab. Die Stellen, an denen Ihr Betrieb anders arbeitet als der Standard, füllen heute meist Excel-Listen und Zurufe. Genau diese Lücken schließen wir: mit Ergänzungen, die neben Ihrem ERP laufen und dessen Daten nutzen.
Und wenn sich in der Potentialanalyse zeigt, dass Ihr ERP etwas bereits kann, sagen wir Ihnen das. Mit dieser Einschätzung sprechen Sie selbst mit Ihrem ERP-Hersteller, oder wir gehen mit ins Gespräch.
Was kostet das, und lohnt es sich für uns?
Das hängt vom Engpass ab, und genau deshalb steht am Anfang die Potentialanalyse: Danach kennen Sie den erwarteten Nutzen und eine realistische Größenordnung für den Aufwand. Wir arbeiten in Stufen, von denen jede für sich nutzbar ist. Sie entscheiden nach jeder Stufe neu und wissen vorher, was sie kostet.
Rechnen Sie ruhig dagegen, was Sie heute eine Stunde Suchen, eine Nachtragsarbeit oder ein verschobener FAT-Termin kostet.
Sie sind ein kleines Team. Schaffen Sie das?
Wir sind ein kleines Team und nehmen nur so viele Projekte an, wie wir ordentlich betreuen können. Den Support für das, was bei unseren Kunden schon läuft, kalkulieren wir dabei fest mit ein. Er läuft nicht nebenher. Für Sie heißt das: ein fester Ansprechpartner, der Ihren Betrieb kennt, und Entwickler, die von Anfang an mit am Tisch sitzen.
Wenn Sie ein neues ERP für mehrere Werke einführen wollen, sind wir nicht die Richtigen. Das sagen wir Ihnen dann auch. Für gezielte Lösungen in Ihrer Auftragsabwicklung ist ein kleines, eingespieltes Team genau richtig.
Was passiert, wenn bei Ihnen jemand ausfällt oder es THDS nicht mehr gibt?
Die Frage ist berechtigt, und wir beantworten sie lieber mit Maßnahmen als mit Beruhigung. Wir setzen auf verbreitete Technik, in die sich jeder gute Entwickler einarbeiten kann, und wir dokumentieren, was wir bauen.
Wie Sie an Quellcode und Dokumentation kommen, regeln wir im Vertrag, bevor wir anfangen. Unser Grundsatz: Sie sollen bei uns bleiben, weil die Zusammenarbeit funktioniert, nicht weil Sie nicht wegkönnen.
Unsere IT ist ausgelastet. Wie viel Arbeit kommt auf sie zu?
Wenig, und das planbar. Wir brauchen von Ihrer IT zu Beginn die nötigen Zugänge und eine Abstimmung zu Ihren Sicherheitsvorgaben. Entwicklung und Einführung liegen bei uns.
Wir binden Ihre IT trotzdem von Anfang an ein, weil sie wissen soll, was in ihrem Netz läuft. Das entlastet sie im Übrigen auch: Jede Excel-Liste, die wegfällt, ist eine Rückfrage weniger.
Müssen unsere Mitarbeiter geschult werden?
Kaum. Die Oberfläche entsteht zusammen mit den Leuten, die sie später benutzen. Ihr Monteur, Ihre Arbeitsvorbereitung, Ihr Einkauf sehen früh erste Stände und sagen, was passt. Was man selbst mitgestaltet hat, muss man sich nicht erklären lassen.
Kontakt
Lohnt sich das bei uns?
Erzählen Sie uns, wo es bei Ihnen hakt. In einem ersten Gespräch von 30 Minuten hören wir zu, fragen nach und sagen Ihnen ehrlich, ob wir dafür die Richtigen sind. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.
THDS GmbH · Storchsbaumstraße 109 · 46282 Dorsten
Torben Schwanz
Gründer und Geschäftsführer. Sie sprechen direkt mit ihm, ohne Vertrieb dazwischen.
Auf E-Mails antworten wir innerhalb von einem Werktag.